EMPATHie IM KReis Offenbach

 

Anmeldungen, weitere Informationen zum Projekt oder direkt zur Teilnahme per E-Mail an: epm@proarbeit-kreis-of.de

Telefonisch erreichbar von Mittwoch bis Freitag von 09:00 bis 14:30 Uhr

Herr Benedikt Pötz: (06074) 8058 – 655

Herr Wali Ayobi:  (06074) 8058 – 571

Frau Sarah Haase: 0049 (0) 175 323 333 6 

Ilyas Mokhlis

"Empathy"-Botschafter

 

Selbst im Jahr 2021 sind gewollter- und ungewollter Rassismus weltweite Probleme die zu Ausgrenzung führen. Eine Folge von Ausgrenzung ist Ignoranz und Ignoranz entfacht Hass. 

 

Der beste Weg für eine starke und reiche Gesellschaft ist ein Fundament das unabhängig von Religion, Aussehen oder kulturellem Hintergrund auf gegenseitigem Verständnis beruht. 

 

Wie kann ich Fremden vertrauen? Diese Frage stellen sich Menschen jeglicher Couleur. 

 

Die Antwort darauf befindet sich in einer Umgebung, die es zulässt, freundschaftlich aufeinander zuzugehen. Das kann mit Freunden sein, im Restaurant, auf der Straße oder in Form des Projekts "EMPATHY". 

 

Noch viel besser als Rassismus zu verurteilen, ist es diesen im Keim zu ersticken. Die Grundpfeiler dafür liefern wir, jeder einzelne von uns. Umso mehr freut es mich, meine Erfahrungen und Sichtweisen mit den Beteiligten des europäischen Projektes “EMPATHY“ teilen zu dürfen und zu begleiten.

Foto: Daniel Lisbona

Presse:

»Empathy« begegnet Rassismus und Intoleranz

Warum Empathy?

Stärkung wichtiger Kompetenzen für die soziale und Berufliche Integration von Menschen mit internationaler Geschichte. 

Empathie 

Dass Rassismus ein alltägliches Problem ist, erfährst Du vor allem dann, wenn Du (wie in Deutschland gesagt wird) in den Schuhen anderer gehst. Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz sind Probleme, die es immer noch gibt und die allgegenwärtig sind. 

Das Empathy-Projekt will genau diese Probleme zu bekämpfen. Unsere “Empathy Revolution” zielt auf einen Perspektivenwechsel ab, der zu einer einfühlsamen Haltung gegenüber Vielfalt führt. Durch kreative, kulturelle und innovative Ansätze stellen wir uns aktiv gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz.

Gemeinsam mit 20 jungen Menschen aus dem Kreis Offenbach wird das Empathy-Projekt ein Programm zur Integration entwickeln, welches auch für zukünftige Generationen europaweit genutzt werden kann.

Das Integrationsprogramm besteht aus drei Schritten: Orientierung, Integration und soziale Integration und dient dazu ein Handbuch zu entwickeln, welches europaweit verbreitet werden soll. 

Empathy wird gleichzeitig in Deutschland, Italien, Spanien und Rumänien durchgeführt. 

Machen Sie mit! Wir suchen junge Erwachsene zwischen 16 - 30 Jahren, die mit Empathy gemeinsam einen Schritt gegen Rassismus gehen möchten. 

Wir werden mit euch zusammen ein Programm zur Integration entwickeln, testen und evaluieren. Ihr helft Neu-Zugezogenen bei der Integration und gebt Ihnen Tipps auf den Weg. Ihr lotst Sie in Richtung Ziel - Ankommen und Weiterkommen.

Anmeldungen + weitere Informationen zum Projekt oder direkt zur Teilnahme per E-Mail an: epm@proarbeit-kreis-of.de

Telefonisch erreichbar von Mittwoch bis Freitag von 09:00 bis 14:30 Uhr

Herr Benedikt Pötz: (06074) 8058 – 655

Herr Wali Ayobi:  (06074) 8058 – 571

Frau Sarah Haase: 0049 (0) 175 323 333 6

Pro Arbeit  - Kreis Offenbach - (Aör) 

EMPATHY - Unterstützung von Menschen mit Migrationshintergrund zur Förderung der Integration durch Stärkung der Ressourcen und des gesellschaftlichen Engagements


EMPATHY ist ein Projekt,  um Raum zu schaffen für eine faire Erzählung über das Phänomen der Migration. Das Projekt trägt gleichzeitig zur sozialen und wirtschaftlichen Integration bei, durch eine umfassende Reihe von nicht-formalen  Bildungsmaßnahmen.

Die "EMPATHY REVOLUTION" soll ein Weg sein, um Vorurteile abzubauen und einen neuen Ansatz für die Integration von Migranten und der Begegnung mit dem "Anderen" im Allgemeinen zu erwerben.

 

EMPATHY wird die Haltung  seiner Teilnehmer prägen, in Bezug auf "die Anderen" und in Bezug auf jene globalen Veränderungen, die eine gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit erfordern.  Dies geschieht durch  Aktivitäten des informellen Lernens unter Verwendung  integrativer, und interaktiver Ansätze.